Wir erstellen Suchprofile mit konkreten Maßen, Materialien und Toleranzen, speichern Benachrichtigungen und sprechen direkt mit Werkstattleitungen. Ein Moodboard aus bestehenden Bauteilen inspiriert den Entwurf realistisch. So vermeiden wir Fehlkäufe, weil die Gestaltung nicht auf Fantasie, sondern auf tatsächlich verfügbaren Ressourcen basiert und flexibel reagieren kann.
Reclaimed‑Teile brauchen schonende Logistik: Decken, Kantenschutz, Stapelpläne, trockene Zwischenlager. Beschriftung hält Paare zusammen, etwa Fensterflügel und Beschläge. Wer mit Nachbarn Garagen teilt, spart Wege. Ein modularer Wochenplan verhindert, dass Bauteile zu früh eintreffen und Platz fressen, bevor die Demontagefläche überhaupt frei geräumt ist.
Gebrauchtteile kommen oft ohne Garantie, aber mit Geschichte. Ein kurzer Kaufvertrag, Fotos und Zustandsprotokolle schützen beide Seiten. Preise orientieren sich an Qualität, Aufbereitungsaufwand und regionaler Verfügbarkeit. Transparenz schafft Vertrauen, und faire Bezahlung hält die Wiederverwendungskette lebendig, sodass auch morgen noch gute Teile zirkulieren können.
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